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Die Geschichte der Icons

Woher kommen Icons eigentlich?

Wie oft hast du dich schon dabei ertappt, Icons für deine Grafiken herunterzuladen? 1, 2 oder auch schon Millionen Mal, so wie auch ich mich? Aber was sind Icons und woher kommen sie eigentlich? Und ist «Icon» überhaupt das richtige Wort dafür? Aber das ist wohl ein Thema für einen anderen Beitrag.

Cambridge-Wörterbuch ICON-Definition

Das Cambridge-Wörterbuch liefert uns für das Wort «Icon» folgende Definition:

Substantiv
– Definition 1: (auch Ikone), besonders in orthodoxen Kirchen, ein Gemälde etc. von Christus oder anderen Heiligen.
– Definition 2: Ein kleines Bild oder Symbol auf einem Computerbildschirm, auf das man mit der Maus zeigt und anklickt (= drückt) um dem Computer eine bestimmte Anweisung zu geben.

Wir werden uns nun auf die letztere Definition konzentrieren. Das bringt uns in die späten 70er Jahre. Ein Jahrzehnt, in dem Computer durch die Massenproduktion des Mikroprozessors für die Allgemeinheit zugänglich wurden.

Warum sind Icons mit der Entwicklung des Computers verbunden?

Heute ist der Zusammenhang zwischen Icons und Computern ziemlich offensichtlich, aber wie und wann kam es dazu? Gab es dafür einen Grund?
Computer, so wie wir sie heute kennen gab es damals noch nicht. Es gab keine grafischen Benutzeroberfläche, sondern nur textbasiert Oberflächen. Diese sahen so aus:

Billdquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:IBM_PC_5150.jpg

Puh … Also ich fühle mich bereits jetzt schon unwohl, wenn ich auf dem Bildschirm nur Code sehe und keine Icons zum Anklicken. Geht es dir genauso?

Die Geburt der Computer Icons

Glücklicherweise wurde in den 80er Jahren die „grafische Benutzeroberfläche“ für Computer entwickelt und eingeführt. Dies brachte dann schliesslich auch die erste Icons mit sich – wie genial oder?

Anfangs wurden Icons nur in schwarz-weiß dargestellt. Die Pioniere der Entwicklung des bekannten Ordner Icons waren Dr. Smith und Norman Cox. Ein Mathematiker und ein Künstler. Hast du schon einmal etwas von Norman Cox gehört? Nein? Cox ist der Vater des bekannten Burger Buttons, der uns in mobilen Apps die Navigation anzeigt. So sah das erste Ordner Icon aus:

Bildquelle: www.historyoficons.com

Die erste grafische Benutzeroberfläche in der Xerox Star 8010 sah so aus:

Bildquelle: https://www.digibarn.com/collections/screenshots/xerox-star-8010/index.html
Burger icon by Norman Cox

Der erste PC (Personal Computer) mit grafischer Benutzeroberfläche war voll mit Icons. Lisa, benannt nach Steve Jobs‘ Tochter, war der erste Personal Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche.

Newsweek Januar 1983
Bildquelle: https://www.newsweek.com/apple-reveals-lisa-its-50-million-gamble-207032

Die grafische Benutzeroberfläche sah in etwa so aus:

Bildquelle: https://guidebookgallery.org/articles/lisauserinterfaceguidelines/pics/a6

Das sieht doch schon viel besser aus, findest du das auch?

Die Wurzeln der Icons sind bereits bei den Hieroglyphen zu finden

Nun wirst du vielleicht vermuten, dass die „Biografie“ der Icons in den späten 70er Jahren begann. Das ist aber leider FALSCH.

Hier müssen wir die Zeit noch um etwa 5200 Jahre zurückdrehen, als Menschen noch mittels eingravierter Bilder kommunizierten. Damals verwendeten die Ägypter eine hochentwickelte Form der Bildschrift namens Hieroglyphen. Das Wort «Glyphe» steht hierbei für «Bild».

Jede Glyphe:
– stellt einen Gegenstand oder eine Handlung dar
– steht für einen Laut
–  beschreibt Synonyme einer Glyphe

Klingt ziemlich vertraut mit unseren Icons von heute, oder?

Ich hoffe, dass dir dieser Text gefallen hat und du etwas von den Informationen, die wir hier für dich gesammelt haben, mitnehmen konntest!

Johanna Jörg

Johi, alias Jochi, alias Johannita, alias Johijo ist so vielfältig unterwegs, wie ihre verschiedenen Spitznamen. Wenn’s ihr zu viel wird, trinkt sie sicher keinen Kaffee, sondern jongliert lieber oder boxt sich die Gedanken am Boxsack frei. Mit freiem Kopf kann sie sich wieder ihren kreativen Aufgaben widmen.

Cla Tschenett

Wenn im TeamChat eine Nachricht mit dem Titel «News aus der IT-Abteilung» aufpoppt, steckt zu 99,9% Cla dahinter. Clausi kümmert sich um alle PCs, Softwares und um die Technik im AllgemeinenDen Team-Chat erreichen aber nicht nur seine Nachrichten der IT-Abteilungen, sondern oft auch Gifs von tanzenden Kängurus, die die ganze Professionalität der IT-Abteilung wieder über den Haufen werfen.

Renate Andri

Unsere flinke Renny (kurz Rny) macht Unmögliches möglich. Bevor die Maschine fertig gedruckt hat, hat Rny bereits 37 Bücher gebunden, 53 Schachteln gefaltet, 4 Pakete aufgegeben und einen Skimarathon gemacht. Wenn der Stress nachlässt, ist das erste wonach sie sucht, etwas zum Essen. «Eine Pause ohne Essen ist wie ein Drucker ohne Patronen

Bonita

Boni ist ein wandelndes Kuscheltier. Sie geniesst die Kuscheleinheiten und freut sich, wenn Bürobesucher sich vor ihr verneigen, bevor sie alle anderen im Raum grüssen. Ihr Geruchsinn ist sogar in Corona-Zeiten äusserst scharfsinnig, das Mittagessen riecht sie schon, bevor es überhaupt in Reichweite ist.

Milena Nischler

Milli (romanisch für 1000) ist unsere Langstreckenfahrerin. Mit ihrem Rallyeauto fährt sie fast jeden Tag von Müstair nach Scuol und von Scuol nach Müstair, dabei hat sie immer auch ihre gute Laune und ihr herzliches Lachen im Gepäck. Milli ist unsere Botschafterin für die 1000 Kunden- und Projektinformationen, aber auch – und vor allem – für die neusten «Gossip-Talks».

Peter Federspiel

«Wenn man meint es geht nicht mehr, dann ruft man schnell den Peter her Peterin ist unser Tüftler und Denker, der sogar Maschinen repariert, die schon mit einem Fuss im Müllcontainer stehen. Falls es eine Maschine noch nicht gibt, wird sie kurzerhand von ihm gebaut. Seine langjährige Erfahrung in der Werbetechnik garantiert eine professionelle Kundenberatung und eine saubere Arbeitsweise.

Anna-Mengia Tschenett

Anna ist unser Adlerauge im Team. Sie übersieht keinen Belegzettel, Brief oder nicht-visierte Rechnung. Mit ihrer ironischen Art schafft sie es immer wieder, sich selbst und alle anderen zum Schmunzeln zu bringen, auch wenn eine Situation eigentlich zum Ärgern ist.

Christiane Paulmichl

Wenn Christiane nicht gerade in Quarantäne ist oder für hohe Blutzuckerspiegel ihrer MitarbeiterInnen sorgt, verschwindet sie hinter ihrem schicken «curved» Bildschirm und kreiert schöne Printprodukte oder kümmert sich um Kundenwünsche. Chrissy nimmt die Wünsche nicht nur freundlich entgegen, sondern setzt sie auch um – eine wahre Märchenfee.

Aurora Tschenett

Wenn es eine Weltmeisterschaft für Sprachenmischerei gäbe, dann wäre Kitty Goldmedaillenträgerin. Sie schafft es, in einem Satz 4 unterschiedliche Sprachen zu vermischen und ihn trotzdem noch verständlich zu machen. Mit ihrer herzlichen Art kümmert sie sich um das Wohl des gesamten Teams. Ihr südamerikanisches Temperament und ihre LatinPartyPlaylists sorgen jederzeit für die richtige Stimmung. 

Danke für deinen Wunsch!

Das Universum arbeitet auf Hochtouren, damit dein Wunsch in Erfüllung geht. Bis dahin tröstet dich der Buchstabe „O“.

Nadja

Wenn wir sagen, wir sind verrückt, meinen wir damit vor allem: Nadja ist verrückt. Nüdeli ist unsere kreative Seele mit viel Chaos, Regenbögen und Farben in ihrem Kopf. Sie lebt für Kunst und Design. Wenn Sie das Wort „Apéro “ hört, schwingt Sie schon Ihr Tanzbein und macht komische Tanzmoves. Peinlich ist Ihr nichts –das merkt man spätestens wenn Sie alleine anfängt laute Volks-und Jodellieder zu singen.

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